Mein Leben

Ich-habe-mein-Leben-selbst-in-der-HandHaben wir es nicht schon immer gewusst, geahnt oder irgendwie in der Bauchgegend gespürt?

Wir haben unser Leben selbst in der Hand. Das bedeutet nicht, dass es immer einfach ist. Es bedeutet aber, dass es auf unseren Blickwinkel ankommt. Wir entscheiden, ob wir uns von einem Problem lähmen lassen und in die Opferrolle gehen oder ob wir es als Herausforderung sehen, etwas zu ändern und zu reagieren.

Ein Rezept für jeden Fall gibt es nicht, wohl aber Grundzutaten. Hauptanteil ist Mut – Mut zur Veränderung und zum Umdenken. Dann eine große Portion Geduld, denn Veränderung braucht oft Zeit. Obendrein Optimismus, der Glaube an das erreichbare Optimum. Und ganz wichtig ist eine gewisse Leichtigkeit – wir müssen die Dinge und Umstände nicht so schwer sehen, wir entscheiden uns leider nur oft dazu.

Natürlich kann nun jeder nach seinem Geschmack sein Leib-und Seelengericht noch gut würzen. Vielleicht mit dem klassischen Salz und Pfeffer des Lebens, einem freundlichen Gruß hier, einem Lächeln dort. Die Aufmerksamkeit geht zum Freundlichen und Fröhlichen um uns herum und wir lassen es uns gut gehen. Das hat weder mit Geld noch mit Konsum zu tun, es ist einfach nur ein kleiner Schalter in unserem Gehirn, der ab jetzt Wohlbefinden ausdrücklich erlaubt.

Umso besser es mir heute geht, umso mehr Energie habe ich für morgen und umso schöner wird dann meine Erinnerung ans Gestern sein.

Liebe Grüße und eine leichte Zeit wünscht Karin Tauer.

 

 

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Wie schön, dass es dich gibt!

 

wie schön, dass es dich gibt - kleinFreundschaft fällt manchmal vom Himmel und landet weich im Herzen. Sie wächst, sie kurvt, sie blubbert vor sich hin, sie ruht und sie wacht wieder auf. Keine Witterung kann ihr etwas anhaben. Ereignisse und Veränderungen bereichern sie und machen sie stark.

Freundschaft hat kein Verfallsdatum.

Danke meine liebe Freundin da draußen, wo immer du auch gerade bist. Es ist schön, dass es dich gibt!

 

 

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Schöne Ostertage :-)

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Die Insel

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Die Insel

Die Spitzen des Waldes rauschen
im Wind wie das Meer,
in der Ferne sehe ich
die Wolken sich beeilen,
ich lasse meine Gedanken fliegen.

Sie bauen sich auf einer
erdachten Insel ein Haus,
eines aus Papier
statt aus tragenden Wänden,
denn dieser Augenblick
braucht keine Statik.

Für eine kleine Weile
halte ich dort ein Nickerchen,
träume mein Heute,
erfinde mein Jetzt,
ich habe voller Absicht
die Tür zum Draußen vergessen.

 

Karin Tauer, Atelier Zebrafisch 2016
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Fischwochen im Atelier vom 20.02. bis 05.03.2016

My-home-is-my-can---webWunderbar – die Vernissage am 20. Februar, der erste Tag im Sternzeichen Fisch,  war ein trubeliger, bunter und erfolgreicher Auftakt zur Ausstellung „Fischwochen“.

Danke an alle Gäste für den Besuch, die netten Gespräche, die vielen Blumen und kleinen Aufmerksamkeiten. Ich hatte unterhaltsame Stunden, die wie im Flug verstrichen sind.

Ein herzliches Dankeschön auch an meine Helferinnen und all die Fische, die sich fließend und gut gelaunt auf die Leinwand und andere Untergründe zaubern ließen.Heimische-Fischarten-1---web   Verbundenheit---web

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Frohes Festchen

Engel-Basecap-1Ich wünsche allen meinen Kundinnen und Kunden, Freunden, Weblesern und Zebrafisch-Fans grandiose Weihnachten und ein wunderprächtiges 2016!
Liebe Grüße,

Karin Tauer

 

 

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Der Damenkalender 2016 ist da!

Im dritten Jahrgang ist der Wand-Kalender „Damen im Quadrat“ nun zu haben. Ein JahresBegleiter zum Mutmachen, Lächeln und Fröhlich-Bleiben.

Damen im Quadrat - der Kalender für 2016Er wiegt knapp 240 Gramm, ist DIN A4 groß und oben  mit silberner Spiralbindung und Aufhänger gebunden.

Es gibt ihn im Atelier Zebrafisch in Lübeck, bei „Ladengut“ in Kiel, bei Fairschenkbar in Lüdenscheid, bei „Pauls“ in direkt am Marktplatz in Lütjenburg. Und natürlich nehmen wir Bestellungen auch per Mail oder Telefon entgegen.

Eine wunderbare bunte Herbstzeit wünscht Karin Tauer

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Punktlandung

Manchmal hält das Leben Überraschungen bereit, die weite Kreise ziehen und für Turbulenzen der unerwarteten Art sorgen. Lebensabschnitte schließen sich, neue öffnen sich und egal was kommt, letzten Endes ist es immer gut so. Vorausgesetzt man erkennt, dass es sich bei allem um eine Punktlandung handelt. Das Landen im Hier & Jetzt.

Punktlandung

Auch zu finden in meinem neuen Kalender 2016, der Ende August erscheinen wird.

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„Nein“ sagen

Nein danke

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Neue Worte und das „Nicht“

Na-bitteStreichen Ihnen auch manchmal ganz unterwartet neue Worte an der Hautoberfläche entlang? Sie schlängeln sich zusehends um den Alltag der Gespräche herum, um dort zur Normalität zu werden. So hat jeder seine eigene Wortwahl und im besten Falle lernt er auch ab und an neue Begriffe dazu. Das viel zitierte „Selfy“ beispielsweise. Ein neues Wort für das SelbstportraitfotomitdemHandy – Sie sehen eine wunderbare Kurzform. Meine Tochter verkürzte vor vielen Jahren das Wort „hinsetzen“ zu „hintzen“. Logisch, klar, unverwechselbar. Eine meiner ganz persönlichen Lieblingsworte.

Sollte Ihnen die Sprache nur in alter Form wertig und gut erscheinen, freue ich mich Ihnen mitteilen zu können, dass wir hier sehr gerne unterschiedlicher Meinung sein dürfen. Der Wandel der Sprache vollzieht sich auch ohne unser persönliches Zutun oder unsere Verweigerung und hat dies übrigens auch schon immer getan. Schließlich spreche ich heute mehr wie Goethe oder Schiller.

Neben den neuen und alten Worten können wir uns auch Gedanken um den eigenen Ausdruck zu machen. Haben Sie sich selbst schon einmal bewußt zugehört? Wie oft sprechen Sie in verneinter Form, erklären was Sie alles NICHT wollen? Und wie wäre es, genau dies einmal zu verdrehen und zu beschreiben, was Sie WOLLEN. Mit einer Freundin versuche ich seit geraumer Zeit das „Nicht“ aus meinem persönlichen Wortteppich auszugrenzen. Eine schwierige Aufgabe, wie sich immer wieder zeigt. Wie schnell bin auch ich dabei mit Leichtigkeit zu beschreiben, was ich NICHT möchte oder mir NICHT vorstellen kann. In positiver Form zu sprechen, bedeutet gleichzeitig auch die Dinge beim Namen zu nennen. Statt nur festzustellen „ich will dies oder das nicht“ bringt eine Aussage, was ich will viel eher Licht ins Dunkle. Und das ist wirklich schwer, glauben Sie mir. Beispielweise könnten Sie feststellen“ich will nicht immer alles alleine entscheiden müssen“, Sie könnten aber auch sagen “ unterstütz mich mal bitte hier jemand?!“ oder „kann bitte ein anderer auch die Verantwortung mit tragen?“ Viel schwerer, vor allem, wenn sich dann alle wegducken und unsichtbar machen…

Auch andere negative Sätze wie „ich bin zu dick“ sind überflüssig. Besser „ich nehme ab jetzt ab“ oder „ich bin vielleicht dick, aber auch wunderschön“ oder einfach ein neutrales  „ich bin wie ich bin“.

Kleine Ersatzliste:

ich bin nicht gut genug = ich lerne gerade dazu

ich sehe schrecklich auch  = ich bin einzigartig

ich schaffe das alles nicht mehr = ich suche nach neuen Wegen und Lösungen

Haben Sie auch eine gute Idee für die Ersatzliste?

Liebe Grüße und ein Lächeln aus dem wunderschönen Lübeck verschenkt

Karin Tauer aus dem Atelier Zebrafisch

 

 

 

 

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